Tagesordnungspunkt

TOP Ö 1: Marke Münsterland

BezeichnungInhalt
Sitzung:17.06.2019   AfWVB/03/2019 
Beschluss:ohne Beschlussempfehlung weitergegeben
Abstimmung: Ja: 16, Nein: 0, Enthaltungen: 0
Vorlage:  0119/2019/KREIS 

 

 


Vorsitzender Jasper weist darauf hin, dass in Absprache mit den Fraktionen und Gruppen der zunächst in dieser Sitzung geplante Vortrag des Münsterland e.V. nicht stattfinden werde. Neben den bereits in den jeweiligen Fraktionen und Gruppen übermittelten Informationen werde zudem in der kommenden Sitzung des Kreisausschusses durch den Münsterland e.V. und die beauftragte Agentur eine Präsentation stattfinden.

Frau Lindenhahn berichtet, dass sie mit einigen Mitgliedern der SPD-Fraktion vor einiger Zeit die Geschäftsstelle des Münsterland e.V. besucht habe und dort ein informatives Gespräch mit dem Geschäftsführer, Herrn Ehling, geführt worden sei. Die Ausführungen in der Sitzungsvorlage sehe sie dennoch sehr kritisch. Es werde nicht hinreichend deutlich, wofür die zusätzlichen Mittel konkret eingesetzt werden sollen. Es sei daher sinnvoll, über die Vorlage heute nicht abzustimmen, sondern die persönliche Präsentation in der Kreisausschusssitzung abzuwarten.

Herr Weitzell erläutert, der umfangreiche Vorlagentext sei eine gemeinsame Sitzungsvorlage aller Münsterlandkreise sowie der Stadt Münster, die vor der Sommerpause jeweils in die Gremien eingebracht würde.  Die Anregung, die angedachte Verwendung der Mittel konkreter deutlich zu machen, werde für die kommende Präsentation und Beratung im Kreisausschuss an den Münsterland e.V. und die Agentur husare weitergegeben.

Herr Himmel begrüßt für die CDU-Fraktion den beabsichtigten Fortgang im Markenprozess Münsterland. Es sei im Wettbewerb der Regionen wichtig, die Marke Münsterland sichtbarer und wettbewerbsfähiger zu machen.

Herr Brandt betont, dass er als Mitglied im Aufsichtsrat des Münsterland e.V. die Vielzahl der Projekte und Aktivitäten, die von dort angestoßen und begleitet würden, sehr positiv bewerte. Beispielsweise könne ein aktuelles Projekt zum autonomen Fahren eine wichtige Stütze des ÖPNV werden.

Herr Klein erklärt, dass er die Ausführungen der Sitzungsvorlage gut nachvollziehen und dem vorgeschlagenen Verfahren zustimmen könne.

Vorsitzender Jasper stellt Einvernehmen fest, dass über die Sitzungsvorlage heute nicht abgestimmt werden solle, sondern diese zur weiteren Beratung an den Kreisausschuss verwiesen wird.

 

 


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